Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass zwischen den heutigen Umweltorganisationen und dem Durchschnittsbürger eine eklatante Kluft besteht – Biofriendly ist der Ansicht, dass sich dies ändern muss
Pasadena, Kalifornien (2. Dezember 2020)– Biofriendly, ein Unternehmen für Umweltbildung und -technologie, hat kürzlich eine anonyme Umfrage durchgeführt, um mehr über die öffentliche Wahrnehmung von Umweltschützern und das Konzept des „umweltbewussten Handelns“ zu erfahren.
„Da sich Biofriendly intensiv mit der Umweltbewegung auseinandergesetzt hat, ist deutlich geworden, dass es eine große Kluft zwischen Umweltgruppen und der Durchschnittsbevölkerung gibt, wenn es um die Lösung von Umweltproblemen geht“, sagte Noel Carroll, CEO von Biofriendly. „Mit der Erhebung dieser Daten hoffen wir, diese offensichtliche Kluft in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken und die Barrieren abzubauen. Letztendlich sind wir uns wohl alle einig, dass wir zusammenarbeiten müssen, um etwas zu verändern.“
Eine der ersten Fragen in der Umfrage unter 224 Personen lautete: „Halten Sie die Umweltbewegung für einladend?“ 76 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Umweltbewegung tatsächlich für einladend halten. Von diesen 76 Prozent sind 42 Prozent der Meinung, dass die Umweltbotschaft bei anderen nicht ausreichend ankommt.
Die 23 Prozent der Befragten, die angaben, die Umweltbewegung sei nicht einladend, wurden gefragt, was sie davon abhalte, sich zu engagieren. 54 Prozent gaben an, Umweltschützer seien zu extrem und schreckten sie von der Sache ab, und 49 Prozent sind nicht von den Beweisen für den vom Menschen verursachten Klimawandel überzeugt.
Hier können Unternehmen wie Biofriendly, die einen anderen, stressfreien Ansatz in der Umwelterziehung verfolgen, einen entscheidenden Beitrag leisten. Das Online-Magazin „Biofriendly Planet“ und der „Biofriendly Podcast“ von Biofriendly setzen sich intensiv dafür ein, den Ton in der Umwelterziehung zu verändern.
Zudem stimmen 78 Prozent zu, dass grüne Technologien und Maßnahmen das Potenzial haben, der Wirtschaft mehr zu nützen und sie stärker anzukurbeln als herkömmliche Energiequellen wie fossile Brennstoffe und Kohle. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Teilnehmer bereit ist, durch den Umstieg auf grüne Technologien einen Beitrag zur Wirtschaft zu leisten.
Aus den erhobenen Daten geht klar hervor, dass die Öffentlichkeit zwar der Ansicht ist, dass Veränderungen notwendig sind, es jedoch dringend erforderlich ist, die derzeitige Kommunikation und Aufklärung im Bereich des Umweltschutzes zu überdenken. Es ist heute wichtiger denn je, die Kluft zwischen Umweltschützern und der breiten Öffentlichkeit zu überwinden, und Biofriendly ist hier, um dabei zu helfen.
Über Biofriendly
Biofriendly wurde mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet, die Probleme der weltweiten Luftqualität zu lösen. Zu diesem Zweck brachte das Unternehmen denSmog-ReduziererGreen Plus®auf den Markt. Zwanzig Jahre später hatGreen Plusüber 11 Milliarden Gallonen Kraftstoff gereinigt und so viel Schadstoffe entfernt, dass dies einer jährlichen Entlastung der Straßen durch eine 200 Meilen lange Autoschlange entspricht. Biofriendly setzt sein Engagement für die weltweite Reduzierung der Luftverschmutzung fort, hat sein Ziel jedoch auf Umweltbildung, Investitionen und Umweltlösungen für die Zukunft unseres Planeten ausgeweitet.
Weitere Informationen finden Sieunter www.biofriendly.com. Umweltinformationen und Tipps für einen umweltbewussten Lebensstil finden Sie im E-Magazin von Biofriendly unterwww.biofriendlyplanet.comund im Biofriendly-Podcast aufYouTube. Folgen Sie Biofriendly Planet aufFacebook,Twitter undInstagram.
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